Wenn das Gedächtnis, die Denk- und Ausdrucksfähigkeit immer mehr nachlassen, braucht man die verständnisvolle Unterstützung anderer, aufmerksame, respektvolle, herzliche und kluge Unterstützung. Pflegefachkräfte und Angehörige können das lernen.
„Grandpa, do you know who I am?“ So lautet der Titel eines ergreifenden und informativen Dokumentarfilms aus den USA. Sehe es hier.
Mit der Lebensgeschichte eines Demenzkranken arbeiten: Immer mehr Pflegeeinrichtungen erkennen, wie sinnvoll das ist. Zu Recht, wie eine Übersicht der internationalen Studien auf diesem Gebiet zeigt.
Man stelle sich folgende Situation vor: Ein zukünftiger Bewohner hängt sehr an seinem Haustier. Er weigert sich, sein Zuhause ohne den geliebten Zwei- oder Vierbeiner zu verlassen. Kein Problem, ins Pflegeheim Lückerheide dürfen Tiere einfach mitkommen – sogar ein Pferd.
Katzen, Hunde, Vögel, Kaninchen und Hamster – Menschen mit Demenz leben beim Umgang mit Tieren auf. Sie zeigen weniger „Problemverhalten“, ein besseres Sozialverhalten und fühlen sich weniger einsam. Das haben Studien im In- und Ausland gezeigt.
Wirklicher Kontakt - das ist das Allerwichtigste bei der Unterstützung von Menschen mit Demenz. Doch das ist nicht immer einfach, vor allem dann nicht, wenn die Demenz schon weit fortgeschritten ist. Hier können Clowns eine hilfreiche Rolle spielen. Über Clowns in Deutschland und den Niederlanden.
Für viele alte Menschen mit Demenz ist das Duschen und Baden eine wahre Katastrophe. Sie fühlen sich dabei unbehaglich und erwidern die eifrigen Bemühungen der Pflegekräfte mit Aggression. Aber es gibt neue Nachrichten aus den USA und Schweden: Wenn man die Sache richtig anfasst, nimmt die Aggression erheblich ab.
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